Wann beherrschst du eine fremde Sprache wirklich? Wenn du Lorelai Gilmore ganz mühelos verstehst.
Sprechen Sie fremd? (3)
stw | 18:04 | wortwahl | kulturalien |
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Liebe Klappentexter ...
Michelle Obama ist nicht die Frau hinter dem charismatischen US-Präsidenten Barack Obama. Sondern eine Persönlichkeit an seiner Seite. Eine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Eine Frau, die das weiße Amerika in ihren Bann zieht wie kaum eine First Lady vor ihr. Ihre Vorfahren waren Sklaven. Sie stammt aus dem Arbeitermilieu. Ihre Eltern sind im Gegensatz zu Baracks beide schwarz. Und Michelle kämpft sich nach oben. Promoviert in Harvard und steigt anschließend in einer angesehenen Anwaltskanzlei in Chicago ein. Jetzt ist sie im Weißen Haus. Dieses Buch zeigt erstmals, wie sie als Präsidentengattin darin lebt. Michelle Obama inspiriert das weiße Amerika. Mehr noch: Ihre Umfragewerte sind besser als jene der First Ladys der letzten dreißig Jahre. Was hat das zu bedeuten? Antworten gibt ein kompetenter Autor: Christoph von Marschall, Bestseller-Autor einer Biografie über Barack Obama.
... ja doch. Kurze Sätze. Schreiben. Das sagen sie in den Journalistenschulen. Und auf Texterseminaren. Kein Blatt vor den Mund nehmen zwar. Aber in kurzen Sätzen. Der Punkt ist Dein Freund. Wegen der Verständlichkeit. Und hier sind sie. Kurz. Verständlich. Nervig. Was hat das zu bedeuten? Wir kapieren auch längere Konstruktionen. Mit Komma. Oder Semikolon. Gedankenstrich. Nicht nur Kürze ist würzig. Auch Abwechslung. Meistens. Oft.
Gruß.
stw | 21:58 | wortwahl | gefunden |
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John Lennon?
John Lennon.
stw | 22:25 | mostly harmless | gefunden |
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Dinge VI
Auch etwas, das man unbedingt mal getan haben sollte:
- auf der zugefrorenen Alster spazieren gehen und
- als Einziger keine Kamera mitnehmen.
Fast!
stw | 21:04 | mostly harmless | alsteralltag |
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The day after
Nicht vergessen:

stw | 18:10 | wortwahl | mostly harmless | gefunden |
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Kein guter Grund in dieser Zeit
Was sich bitte jeder hinter die Ohren und sonstwohin schreibt:
Es bedarf konkreter Gegenwehr. Die Algorithmen müssen auf Datendünger-Diät gesetzt und vergiftet werden. Im Privaten hilft digitale Selbstverteidigung. Wir sollten alle davon ausgehen, dass jedweder Datensatz, den wir irgendwo angeben, gegen uns verwendet wird. Sei es im Rahmen einer unerwünschten Profilerstellung, sei es, wenn er beim nächsten Datenskandal "verlorengeht". Es gibt keinen guten Grund, außer in sehr eng begrenzten Fällen, überhaupt korrekte Daten anzugeben.
(Aus einem Aufsatz Frank Riegers in der FAZ über die
Möglichkeiten und Realitäten digitaler Datensammlungen.)
stw | 01:04 | gefunden |
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»Es gibt keinen Löffel.«
Schon 2010? Sneus!
Zur optischen Einstimmung auf das immer noch leicht futuristisch klingende Jahr mag ein vollständig virtueller Kurzfilm dienen, der sich auf beeindruckende Weise fotografischer Stilmittel bedient (und im Spiel mit Schärfe und Unschärfe ein bißchen an »Reverie« erinnert). Er heißt:
... und möchte natürlich am liebsten in HD gesehen werden. Nicht vergessen: Das gibt's alles gar nicht. Das ist alles nicht da. Alles nur Einsen und Nullen.
stw | 18:32 | kulturalien | gefunden |
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A Christmas Carol
Soziale Netzwerke im Internet: zerstören echte Freundschaften zugunsten virtueller Bekanntschaften, führen die Datenschutzidee ad absurdum und sind überhaupt sinnlose Zeitfresser. Sagen die Kritiker. Ätsch!, sagen die anderen und haben neuerdings ein sehr potentes Indiz für den Sinn sozialen Netzwerkens, nämlich die aktuellen britischen Weihnachts-Charts.
Und das kam so: Aus Wut auf die Castingshow-Maschinerie hatte ein Pärchen via Facebook dazu aufgerufen, in der Weihnachtswoche ein bestimmtes Lied zu kaufen, so daß nicht schon wieder und zum fünftenmal in Folge der aktuelle »The X Factor«-Gewinner den Weihnachts-Tophit – die legendäre »Christmas Number One« – landet.
Die Idee gab es auch in anderen Jahren schon. Aber diesmal hat es funktioniert. Der kuschelige Weihnachtshit 2009:
Rage Against The Machine – »Killing In The Name«
Sehr schön. Auch wenn die vier Herren beim Einspielen des Stücks 1992 sicher nicht im Sinn hatten, sich damit hinter Al Martino, Cliff Richard, Mr. Blobby, den Spice Girls und Bob dem Baumeister einzureihen.
(Mehr dazu bei: »Monarchie & Alltag«)
Frohes Fest!
stw | 17:23 | mostly harmless | kulturalien |
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Rödingsmarkt
stw | 19:25 | alsteralltag |
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Grauzonen der Moral
Wenn jemand beim bereitgestellten Studentenfutter immer ganz allein ausschließlich die Nüsse wegißt, darf man ihm dann vorwerfen, er picke sich nur die Rosinen raus?
stw | 20:35 | wortwahl | mostly harmless |
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